16,9 km

Es ist 7:30, der Wecker hat geläutet. Hilfe, ich soll aufstehen. Nachdem ich gefühlt 5 mal wach war und das Schnarchen der Mitbewohner versucht habe zu ignorieren, bin ich echt platt. Eigentlich tut mir alles weh, aber es wird nicht geschwächelt.
Also aufstehen, ich bin wohlgemerkt die erste von uns 6, fertig machen, Rucksack packen und um 8:45 bin ich geschniegelt und gebiegelt und lege los.





Und dann laufe ich so vor mich hin und frag mich, warum ich das mache. Sozusagen bei jedem Schritt. Aber dann kommt die Sonne und es fällt mir schon leichter. Leider ist nirgends was offen, so laufe ich ohne Kaffee, was die Stimmung ziemlich drückt.






Unterwegs gibt es auch einiges Interessantes zu bestaunen.




Es ist schon spannend sich das alles anzuschauen. Und die Natur entlang der Düne ist echt toll.







Ab und an ist der Holzsteg zusammengebrochen, also wirds eine kleine Kletterpartie.
Und dann fängt es doch glatt zum Regnen an. Also Regenhaube auf den Rucksack, Jacke an und Weiter gehts. Aber die Laune sinkt. Noch immer kein Kaffee und es ist auch noch nass.









Aber weiter. Gleich hab ich die Hälfte geschafft. Noch ein paar Fröschen zugehört und dann hab ich es gesehen.



Juhuu endlich. KAFFEE. Gleich mal einen bestellt, dazu noch eine Dose Cola, brauch dringend Zucker. Und einen zweiten hinterher.

Jetzt erstmal durchschnaufen, ne Kleinigkeit essen und dann gehts weiter.
Essen gab’s leider keines. Haben much einfach vergessen. Na gut, hab ich halt einen meiner zahlreichen Riegel gegessen und bin weiter geschlappt. Wetter ist wieder besser geworden. Viel Sonne.





















Und dann ich so schnell war, konnte ich nochmal Pause machen. Und da gab’s dann was zu Essen.


Und dann war es nur noch ne halbe Stunde zum Hostel.








Mein Fazit für heute: Solange das Wetter passt, gehts einigermaßen. Aber die Beine werden schwerer.
Ergebnis von Komoot:

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Hey Karin,
es ist toll, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.
Vielen Dank für die schönen Bilder und deinen Bericht.
Jeder Tag birgt eine neue Herausforderung, aber du schaffst das!Der Weg an den Dünen entlang ist ja wirklich traumhaft und entschädigt dich sicherlich für die ein oder andere Strapaze.
Ich wünsche dir noch viele schöne Momente und freue mich auf deine weiteren Ausführungen.
LG, Ruth
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„Und dann laufe ich so vor mich hin und frag mich, warum ich das mache“
Das kenne ich von Hüttentouren in den Bergen…. aber am Ziel angekommen ist man sehr stolz auf das erreichte Ziel und auf sich selbst….und stolz auf Dich kannst du wirklich sein, mit dem was Du tust.
Mach weiter so und laufe weiter nach vorne…. Schritt für Schritt weiter zum ich
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